Sonntagspredigten von Dr. Spindelböck
Predigten von verst. Pfarrer Mag. Eduard Öhlinger
Liturgische Messtexte (Lesungen, Evangelium, Gebete)
Zu einem österreichweiten „Tag des Gebetes, Fastens und der Solidarität“ rufen die österreichischen Bischöfe rund um den Jahrestag des Angriffs Russlands auf die Ukraine, am 24. Februar 2023, auf. In zahlreiche Gottesdiensten und gemeinsamen Gebetsliturgien soll der Opfer des Krieges in der Ukraine gedacht und um Frieden gebetet werden.
Umfassende Informationen zu diesem Tag finden Sie auf katholisch.at .
In unserer Pfarre wollen wir am 1. Fastensonntag, 26. Februar 2023, um 14:30 Uhr in einem Kreuzweg am Kalvarienberg (Treffpunkt am Fuß der Kalvarienberganlage) der Opfer der Katastrophen und Kriege gedenken und um Frieden beten.
Sie alle sind ganz herzlich dazu eingeladen.
Am 22. Jänner 2023 feiert die Kirche den Bibelsonntag
„Die entscheidende Beziehung zum lebendigen Wort Gottes soll nie fehlen.“ (Papst Franziskus)
Der Bibelsonntag ruft in Erinnerung, wie bedeutsam das Gotteswort in unserer Liturgie ist. In ihr wird „die Schatzkammer der Heiligen Schrift weit geöffnet“, im Gotteswort „redet uns Gott in Liebe an und lädt uns in seine Gemeinschaft“ (vgl. II. Vat. Konzil).
„Tut Gutes! Sucht das Recht!“ (Jes 1,17). Diese Aufforderung aus dem Buch Jesaja ist das Motto der Gebetswoche für die Einheit der Christen, die jedes Jahr vom 18. bis 25. Jänner, zwischen den Gedenktagen für das Bekenntnis des Apostels Petrus und der Berufung des Apostels Paulus, stattfindet.
Die Kirchen in Österreich feiern am 17. Jänner den "Tag des Judentums".
Das Christentum ist in seinem Selbstverständnis wesentlich mit dem Judentum verbunden; damit dies den Christen immer deutlicher bewusst wird, hat der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) im Jahr 2000 den "17. Jänner - Tag des Judentums" als Gedenktag im Kirchenjahr eingeführt.
ist das Titelthema des Magazins der Steyler Missionare „Leben jetzt“ Nr. 10/2022.
Viele Christen, auch bei uns, sind zutiefst verstört und fühlen sich immer weniger verstanden von ihrer Kirche. Viele wenden sich von dieser Kirche ab und verlassen sie. Muss das so sein? Was rettet die Kirche? fragt dieser Themenschwerpunkt. Ordensleute und Laien nehmen dazu Stellung.
Wir veröffentlichen mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion von „Leben jetzt“ den Brief einer jungen Christin an ihre Kirche, aus dem ihre Liebe zu dieser Kirche, aber auch ihre Sorge um diese Kirche spricht:
Liebe Kirche,
ich darf doch ,Du' sagen, oder? Wir kennen uns schon so lange. Taufe, Kommunion, Firmung, dazu war ich aktiv als Messdienerin, Sternsingerin, schließlich Lektorin - mein ganzes Leben lang warst Du immer da, 32 Jahre lang. Und, liebe Kirche, ich mag Dich. Wirklich. Und da meine ich nicht nur die beeindruckenden Gebäude oder die Schönheit des Gesangs während der Messe.
Ich habe gesehen und sehe bis heute, wie viel Gutes Du in der Welt tust. Wie Du Dich für Arme und Kranke einsetzt, indigene Stämme in Lateinamerika unterstützt, Schulen baust, die Schöpfung bewahren willst.
Aber trotzdem - oder vielleicht gerade darum - muss ich Dich fragen: Wohin gehst Du? Jahrhundertelang bist Du uns vorausgegangen, warst nah dran an unseren Bedürfnissen - und in vielen Aspekten bist Du das noch.