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Im Gottesdienst zum 22. Sonntag im Jahreskreis, am 2. September, machte Prof. Spindelböck, anlässlich von Schöpfungstag und Schöpfungszeit, in seiner Predigt die Schöpfung zum Thema: „In der Größe und Schönheit der Schöpfung können wir die Spuren der Weisheit und Liebe Gottes, des Schöpfers, erkennen…“

und weiter: „Die Aufmerksamkeit und liebevolle Achtsamkeit gegenüber den Gaben Gottes soll uns als Christen stets auszeichnen. Denn die Welt ist uns anvertraut wie ein Garten, den es zu hüten gilt. Wir dürfen nicht egoistisch alles an uns raffen und in despotischer Weise über die Welt herrschen; denn dann riskieren wir die Zerstörung unserer eigenen Lebensgrundlagen sowie wesentlicher Bereiche der Tier- und Pflanzenwelt. Wir tragen dann nicht bei zur Entfaltung der Natur, sondern beeinträchtigen ihre Schönheit!“

Prof. Spindelböck weist dann, wie die Päpste der letzten Jahrzehnte, auch auf den Zusammenhang zwischen der Sorge für die Natur und der Sorge für den Menschen hin. „Beides gehört zusammen: Ökologie und Humanökologie“ führt er aus.

Hier finden Sie die gesamte Predigt.

Weitere Berichte zum Thema auf www.schoepfung.at

In seiner Enzyklika LAUDATO SI’ sagt uns Papst Franziskus: Von „Schöpfung“ zu sprechen ist für die jüdisch-christliche Überlieferung mehr als von Natur zu sprechen, denn es hat mit einem Plan der Liebe Gottes zu tun, wo jedes Geschöpf einen Wert und eine Bedeutung besitzt. Die Natur wird gewöhnlich als ein System verstanden, das man analysiert, versteht und handhabt, doch die Schöpfung kann nur als ein Geschenk begriffen werden, das aus der offenen Hand des Vaters aller Dinge hervorgeht, als eine Wirklichkeit, die durch die Liebe erleuchtet wird, die uns zu einer allumfassenden Gemeinschaft zusammenruft. (Aus der Enzyklika LAUDATO SI’, Nr. 76 von Papst Franziskus)

Laudato si´ zum Nachlesen (gesamter Text): Enzyklika „Laudato Si“

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