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Familienverband der Diözese St. Pölten

Organisation:

Unser Verband ist die größte parteiunabhängige Familienorganisation Österreichs, wird von neun Landesverbänden getragen und hat österreichweit 50.000 Mitgliedsfamilien.

In der Diözese St. Pölten zählt unser Verband derzeit rund 4000 Mitgliedsfamilien. 97 Pfarr-Referent/innen und 114 Pfarrer betreuen in 211 Pfarren unsere Mitglieder.

 

In unserer Pfarre betreut die Pfarr-Referentin Wilma Höbartner 33 Mitgliedsfamilien.

Unsere Ziele:

  • Schaffung eines familienfreundlichen Klimas
  • familiengerechtes Pensionssystem
  • materielle Sicherheit für jede Familie durch ein familiengerechtes Steuersystem
  • bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • mehr Sicherheit für unsere Kinder

Serviceleistungen für unsere Familien:

Tagesmütter, Omadienst, Ansprechpartner/innen bei Sekten und Suchtproblemen, Infoveranstaltungen zu Schul- und Erziehungsfragen, Informationsmappe für Eltern von Schulanfängern, Schulhandbuch für Elternvertreter/innen, günstige Urlaubswochen für Familien.

Wenn Sie in einer Angelegenheit die Familie betreffend Fragen haben und Hilfe suchen, nehmen Sie Kontakt mit Wilma Höbartner auf (02713-8660) - sie wird Sie, wenn gewünscht, an den/die zuständige Betreuer/in weiterleiten.


 

PRESSEAUSSENDUNG

Industrie und Wirtschaft nicht auf Kosten der Familien entlasten!

Irene Kernthaler-Moser, Vizepräsidentin des Katholischen Familienverbandes reagiert empört auf eine angedachte Senkung der Dienstgeberbeiträge zum Familienlastenausgleichsfonds.

27. Juli 2015. „Wirtschaft und Industrie auf Kosten der Familien zu entlasten, ist an Zynismus nicht mehr zu überbieten“, kritisiert Irene Kernthaler-Moser, Vizepräsidentin des Katholischen Familienverbandes die Pläne im ÖVP Reform Programm "Wir bewegen Österreich". Darin schlägt die ÖVP eine Senkung des Dienstgeberbeitrags zum Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) um einen Prozentpunkt vor.

Presseaussendung des Kath. Familienverbandes

Familienorganisationen: Familien steuerlich zu entlasten ist eine Frage der Fairness und der Glaubwürdigkeit!

Wien, 5. März 2015. Am 17. März soll die Koalition ihr Ergebnis zur Steuerreform präsentieren. Für die im familienpolitischen Beirat vertretenen Familienorganisationen ist es eine Frage der Fairness, dass Familien angemessen entlastet werden. „Egal, ob steuerzahlend oder nicht, Familien erbringen unbezahlbare Leistungen, die viel zu wenig wert geschätzt werden“, sind sich die sechs Familienorganisationen Katholischer Familienverband, Kinderfreunde, Österreichischer Familienbund, Österreichische Plattform für Alleinerziehende, Freiheitlicher Familienverband und FamilienZukunftÖsterreich einig und erinnern an das Arbeitsprogramm der österreichischen Bundesregierung 2013 – 2018: Dort heißt es auf Seite 104: „Im Rahmen der Steuerreform sollen die Familien besonders berücksichtigt werden.“ Darüber hinaus wurden im Herbst vom Finanzministerium etwa 500 Millionen Euro Entlastung für die Familien in Aussicht gestellt.

Kindererziehung stärker für Pension anrechnen

Volle vier Jahre pensionsbegründende Beitragszeiten pro Kind statt Kinder möglichst früh in öffentliche Betreuungseinrichtungen unterbringen

Der Katholische Familienverband Österreich (KFÖ) hat am Montag seine Forderung nach einer besseren Anrechnung der Kinderbetreuungszeiten für die Pension bekräftigt.

Bindung kommt vor Bildung

Für den Katholischen Familienverband ist es keine Frage, dass Kinder Beziehung, Bindung und Wertschätzung brauchen und das von der Gesellschaft stärker honoriert werden muss . In einer Presseaussendung unterstreicht der Familienverband den Ruf nach sinnstiftenden Orientierungshilfen und positiven Lösungen im Erziehungsalltag. 

„Bindung kommt vor Bildung. Kinder brauchen zuerst stabile Bezugspersonen, die sie dabei unterstützen, Vertrauen in ihr Umfeld, und vor allem in sich selbst zu entwickeln“, ist Astrid Ebenberger, Vizepräsidentin des Katholischen Familienverbandes überzeugt. „Erst dann können sie ein Bildungsangebot gut und fruchtbar annehmen“.

Zur Presseaussendung

Ihr Mitgliedsbeitrag wirkt sich aus! Das haben wir 2014 unter anderem für Sie erreicht:

Anpassung der Familienbeihilfe

Mit 1. Juli 2014 wurde die Familienbeihilfe – erstmals seit 14 Jahren – um vier Prozent erhöht. Damit bekommen Eltern um vier bis sechs Euro pro Kind und Monat mehr.

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